RAIFFEISEN & YUNUS


BRÜDER IM GEISTE


Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Professor Muhammad Yunus sind sich durch ihr Denken und Handeln sehr verbunden. Beide haben sich immer für eine humanere Gesellschaft eingesetzt, neue Ideen entwickelt und in die Praxis umgesetzt, die das Leben von Millionen von Menschen positiv verändert haben.

Sozialer Wandel zu einem gemeinschaftlichen Miteinander war stets Ziel ihres Wirkens. Raiffeisen trieben die Prinzipien Solidarität und Hilfe zur Selbsthilfe an. Professor Yunus knüpft sein Modell des Social Business an die Genossenschaftsidee an und versteht sich als einen „Enkel“ von F. W. Raiffeisen.

Genossenschaften und deren Partner, die genossenschaftliche FinanzGruppe, sowie Social Business Unternehmen sind Gestalter des sozialen und wirtschaftlichen Wandels. Sie tragen mit ihren Ideen und ihrem Engagement zu einer solidarischen Zukunft bei.


WAS EINER ALLEIN NICHT SCHAFFT, DAS SCHAFFEN VIELE

Das zweite FRIENDS OF SOCIAL BUSINESS FORUM  wird sich mit konkreten gesellschaftlichen Problemen auseinandersetzen und an Lösungen für diese sozialen Herausforderungen arbeiten.

Folgende Themenschwerpunkte sind Bestandteile der Agenda:

Arbeit, Bildung, Wohnen, Mobilität, gesellschaftliche Teilhabe, Klima, Energie Gesundheit/Pflege

  • Wie ermöglichen wir inklusives und gemeinschaftliches Arbeiten und bringen vom Arbeitsmarkt abgekoppelte Menschen in Beschäftigung?

  • Wie können wir Bildung als treibende Kraft der Solidarität stärken?

  • Wie könnte Wohnen gestaltet werden, damit Solidarität und gemeinschaftliches Wohnen stattfinden kann?

  • Wie könnte eine zukünftige Mobilität aussehen, die ökologisch und sozial nachhaltig geprägt ist?

  • Wie ermöglichen wir die gesellschaftliche Teilhabe für vereinsamte Menschen?

  • Wie können solidarische Lösungen und Innovationen aussehen, die den Klimawandel bekämpfen?

  • Wie erzeugen wir in Zukunft nachhaltig Energie und welche solidarischen Ideen gibt es außerhalb von Großkonzernen?

  • Wie bewältigen wir Herausforderungen im Bereich Gesundheit wie Diabetes und Übergewicht und wie finden wir solidarische Konzepte für einen wachsenden Bedarf an Pflege?

Diese Herausforderungen wollen wir mittels einer Solidaritätskultur lösen und gemeinsam mit Ihnen ein soziales Zeitalter beginnen. Wir können eine neue Zivilisation auf der Grundlage von Empathie und Solidarität aufbauen!



FRIENDS OF SOCIAL BUSINESS UND DIE ZIELE FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

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Die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen (SDG) dienen der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung unter Einbeziehung ökonomischer, sozialer und ökologischer Gesichtspunkte. Sie wurden im September 2015 in New York von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Konsens verabschiedet.

Die SDG beziehen alle Staaten, die Zivilgesellschaft und den Privatsektor mit ein. Die wichtigsten Bestandteile dabei sind das Voranbringen des Wirtschaftswachstums, die Reduzierung von Disparitäten im Lebensstandard und die Schaffung von Chancengleichheit sowie die nachhaltige Nutzung von natürlichen Ressourcen sowie die Einhaltung und Verbreitung der Menschenrechte.

Die 17 Ziele nachhaltiger Entwicklung und deren 169 Unterziele umfassen die Themen „People“, „Planet“, „Prosperity“, „Dignity“, „Partnership“ und „Justice“. Sie sollen bis 2030 erreicht sein.

Um konkretes Handeln zu ermöglichen, sollen die SDG vor allem auf regionaler und lokaler Ebene umgesetzt werden. Social Business wie auch der Genossenschaftsgedanke zahlen bereits in ihren Grundzügen auf die Erreichung der SDG’s ein. Durch die Einbindung regionaler und lokaler Stakeholder aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft möchte das Friends of Social Businss Forum noch einen erweiterten Beitrag zu den SDG’s leisten.

INTERESSIERT? JETZT ZUM FRIENDS OF SOCIAL BUSINESS FORUM ANMELDEN!